„Neustart miteinander” bietet finanzielle Unterstützung für Vereine

Die Landesregierung hat die Aufstellung des Landesprogramms „Neustart miteinander“ aufgelegt. Damit sollen eingetragene Vereine finanziell unterstützt werden, den gesellschaftlichen Zusammenhalt weiter zu festigen und mit neuem Leben zu erfüllen.

Vereine aufgepasst! 

Das Ehrenamt ist in Nordrhein-Westfalen ein Garant für das gesellschaftliche Miteinander. Frauen, Männer, ältere wie junge Menschen engagieren sich landesweit in Vereinen und Verbänden. Doch die notwendigen Maßnahmen zur erfolgreichen Eindämmung des Infektionsgeschehens in Nordrhein-Westfalen haben spürbare Auswirkungen auf die Vereine gehabt. So wurden gerade das Vereinsleben und öffentliche Veranstaltungen durch die Kontaktbeschränkungen enorm begrenzt.

Der Landtag Nordrhein-Westfalen hat kurzfristig die Aufstellung eines Landesprogramms “Neustart miteinander” beschlossen, um Vereine bei der Ausrichtung von Veranstaltungen unter Wahrung der geltenden Corona-Schutzvorschriften finanziell zu unterstützen. Insgesamt 54 Millionen Euro stehen zur Förderung ehrenamtlich getragener, öffentlicher Veranstaltungen bereit.

Die Förderung soll ein Zeichen der Wertschätzung für die Arbeit der Vereine vor Ort sein.

Jeder eingetragene Verein (ausreichend ist es auch Mitglied im Landessportbund zu sein) kann als einmalige Unterstützung einen Zuschuss in Höhe von 50 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben für eine Veranstaltung im Jahr 2021 beantragen (maximal aber 5.000 Euro). Die Antragstellung selbst erfolgt online durch den jeweiligen Verein bei der zuständigen Bezirksregierung. Dies ist hier möglich:
https://www.mhkbg.nrw/themen/heimat/neustart-miteinander

Eine Voraussetzung für die Antragstellung ist eine Bestätigung der Kommune in Bezug auf die geplante Veranstaltung. Diese wird vom Team Schule, Kultur und Sport des Fachbereichs Bürgerdienste ausgestellt. Das von der Stadt Harsewinkel ausgefüllte Formblatt stellt jedoch keine Genehmigung der Veranstaltung nach den Vorschriften der CoronaSchVO dar. Genehmigungen im Zusammenhang mit den geplanten Veranstaltungen sind bei der örtlichen Ordnungsbehörde einzuholen.

Ansprechpartnerin bei der Stadt Harswinkel:
Christiana Barthel-Jennen
Telefon: 05247 935-191
E-Mail: christiana.barthel-jennen@harsewinkel.de

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