Karneval feiern? – Aber sicher!

(ots) Passend zu den Karnevalstagen hat das Kommissariat für Kriminalprävention und Opferschutz unter Leitung von Kriminalhauptkommissarin Ursula Rutschkowski Informationen bereitgestellt, die besonders Frauen und Mädchen während, vor und nach den Feierlichkeiten beachten sollten. Immer wieder kommt es rund um die Karnevalstage zu unschönen Vorfällen.

Die Fachleute raten: Verabredet euch in Gruppen und verlasst die Veranstaltungen möglichst auch in diesen Kleingruppen. Straftaten, insbesondere solche, die im Rahmen der Karnevalsfeiern aufgrund übermäßigen Alkoholkonsums begangen werden, könnt ihr so gemeinsam entgegenwirken und euch gegenseitig unterstützen. Installiert euch die App “WayGuard” auf ihrem Smartphone. Informationen dazu gibt es unter https://www.wayguard.de/.

Achtet während des Feierns auf eure Getränke. Lasst diese niemals unbeaufsichtigt stehen. Bestellt immer selbst und lasst euch nicht von einem Fremden ein Getränk mitbringen. Gerade in der Karnevalszeit ist es besonders leicht, K.O.-Tropfen heimlich in ein Glas zu geben. Häufig reagieren Betroffene auf K.O.-Tropfen zunächst ungewöhnlich aktiv und aufgedreht. Kommt es zu Übelkeit und Schwindelgefühlen, ist Hilfe erforderlich! Sucht ein Krankhaus auf und berichtet dort von eurem Verdacht.

Wertsachen sollten eng am Körper getragen werden, wenn sie überhaupt mitgenommen werden müssen. So könnt ihr euch vor Diebstählen schützen.

Sollte trotz aller Vorkehrungen Hilfe nötig sein, scheut euch nicht, den Polizeiruf 110 zu wählen. Sprecht andere Menschen gegebenenfalls gezielt an, euch zu helfen: “Du in dem Hasenkostüm, ruf bitte die Polizei!”

Ihr könnt die Polizei auch direkt am Bezirksdienstposten Harsewinkel, Münsterstraße 8 erreichen.

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