SPD stellt Antrag auf Mobilitätsstationen

Beispiel Werther: moderne Mobilstation mit überdachten Buskaps. Foto: SPD Harsewinkel

Die SPD stellt den Antrag, die Planungen für eine moderne Mobilitätsstation am Bahnhof in Harsewinkel und in Marienfeld aufzunehmen und bis zur Wiederaufnahme des Personenschienenverkehrs in 2023 fertigzustellen. Der Ortsverband begründet seinen Antrag damit, dass die Infrastruktur an den Haltepunkten der Bahn bis zum Beginn des Schienenverkehrs im Jahr 2023 verbessert werden müsse.

Dasher solle die zentrale Anlaufstelle für den Busverkehr der Linien 71 und 316 an den Bahnhof verlegt werden. Gleichzeitig seien auch direkte Umsteigemöglichkeiten auf Fahrrad, E-Bike, Carsharing oder Taxi wichtig. “Die Mobilitätsstationen müssen barrierefrei gestaltet sein und Fahrradboxen auch für größere Fahräder mit Kindersitzen oder Anhänger enthalten. Ladestationen für e-bikes und E-Autos, Toiletten und kostenloses WLAN, Park & Ride-Flächen sowie selbstverständlich überdachte „Buskaps“ gehören ebenso zu den Gestaltungselementen wie insgesamt eine ansprechende Gestaltung der Freiflächen”, so die SPD. Fördermittel seien durch das ÖPNV-Gesetz NRW und die Richtlinie der vernetzten Mobilität und des Mobilitätsmanagements (FöRi-MM) möglich.

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