Sägemühle Meier Osthoff stellt Pläne für 2019 vor

Schatzmeister Friedhelm Schmitz, Schriftführer Jürgen Grützner, die Vorsitzenden Ute Hamacher und Theo Streffing, sowie Susanne Kordes und Tobias Schößler.

Der Förderverein der Sägemühle Meier Osthoff e.V. hat für dieses Jahr viele neue Ideen gesammelt. Für das Programm des neuen Kultur-, Lern- und Begegnungszentrums, das bereits eine Bodenplatte hat und voraussichtlich zum Tag der offenen Tür am 1. Mai fertiggestellt wird, hat sich der Vorstand den Pianisten und Komponisten Tobias Schößler sowie seine Frau Susanne Kordes ins Boot geholt. Auch wenn das genaue Programm noch nicht feststeht, sind Klavier- und Literaturabende sowie Ausstellungen geplant. Dafür sind die Organisatoren im Gespräch mt Autoren, Künstlern und Musikern. Die Kammerkonzerte sollen mindestens viereljährlich in einem klassischen, intimen Rahmen stattfinden.

Gleichzeitig können die Räumlichkeiten auch für Firmen und Schulklassen zur Verfügung gestellt werden. Durch die Erweiterung können Schüler in Zukunft in mehreren Gruppen die beiden Schwerpunkte Sägemühle und Papiermanufaktur kennenlernen, aber auch an einem Naturlehrpfad teilnehmen und kleine Filmvorstellungen erleben. Das neue Gebäude mit etwa 90 m² bietet dabei Platz für maximal 60 Personen. Mit den regelmäßigen Aktivitäten möchte der Vorstand, dass das kulturhistorische Museum auf Dauer interessant bleibt und Besucher anlockt.

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