Zwischen Tacheles, Themen und geselliger Gemütlichkeit – „Marienfelder Klostergespräche“ für Jedermann

Die 4. „Marienfelder Klostergespräche“ stehen an: Vo.lIi: Pater Gottfried Meier, Albrecht Pförtner, Michael Kirk, Karin Kirchner, Norbert Daut, Hermann Hecker und Dr. Barbara Flötotte.

Die „Marienfelder Klostergespräche“ gehen in die vierte Runde. Zu verdanken ist diese Entscheidung der überaus guten Resonanz der letzten Gesprächsreihe und dem ehrenamtlichen Engagement von Hermann Hecker, Michael Kirk, Norbert Daut, Pater Gottfried Meier, Albrecht Pförtner, Karin Kirchner und Dr. Barbara Flötotte. Sie sind nämlich für Themenkonzeption, Planung und Umsetzung der Gesprächsreihe verantwortlich. Im Mittelpunkt der anstehenden fünf Veranstaltungen stehen kontroverse Themen, kritische Fragen und kompetente Gesprächspartner. „Wir alle haben eine Menge Spaß, weil es nicht nur für uns sehr erhellend ist und das Format funktioniert, sondern die Resonanzen auch jedes Mal super sind“, erklärte Albrecht Pförtner.  Alle Veranstaltungen finden im Pfarrheim Marienfeld statt. „Sie beginnen um 20 Uhr und enden mit um 21.30 Uhr. Wir sind da sehr konsequent“ so Albrecht Pförtner. Eingeladen ist jeder interessierte Bürger. Eintritt ist frei.

Los, geht es am 19. Oktober mit der bekannten Biobäuerin Stephanie Strotdrees aus Harsewinkel zum Thema „Bio-Landwirtschaft“. Am 20. November steht „Erziehen. Wire mache ich das richtig?“ mit Referent Dr. Michael Kirchner auf dem Programm. „Flüchtlinge sind angekommen und jetzt?“ ist am 22.Januar ein Erfahrungsbericht von Ehrenamtlichen zur Flüchtlingssituation in Harsewinkel und Marienfeld übertitelt.  Am 19.Februar geht es, unter dem Motto „Wie werden wir informiert“, um Fake News und seriöse Berichterstattung.

„In Würde sterben? – Hospizarbeit und Sterbebegleitung“ sind am 19.März das Thema von Elisabeth Schulthies-Kaiser. Die seit vielen Jahren als Koordinatorin und Trauerbegleiterin beim Hospiz- und Palliativ-Verein in Gütersloh tätige Referentin erzählt, wie im Sterben noch Leben zu erfahren ist, wie wichtig ein würdevoller Umgang mit Sterbenden und deren Familien und eine Einbeziehung der Schmerztherapie gestaltet werden kann.