Broschüre zeigt Sehenswürdigkeiten im Kreis Gütersloh

Eine urig-gemütliche Atmosphäre bieten die Camping Pods und Hexenhäuschen im Gartenschaupark Rietberg, die für Übernachtungen gemietet werden können

Die Ferien sind in vollem Gange. Aber was gibt es im Kreis Gütersloh zu erleben? Die Broschüre ‚Oh, wie ist das schön!‘ der pro Wirtschaft GT gibt zahlreiche Tipps zu Sehenswürdigkeiten im Kreis Gütersloh. Historische Klöster, alte Burgen, wunderbare Parks – die Region hat vieles zu bieten. Und das Gute daran: Alles ist quasi direkt vor der Haustür. 

Ein in der Broschüre beschriebenes Ausflugsziel ist der Gartenschaupark Rietberg. Der barrierefreie Gartenschaupark besticht durch großzügige Seenlandschaften und üppige Blumenbeete. Selbstverständlich kommen hier besonders Familien mit Kindern auf ihre Kosten. Abenteuer- und Wasserspielplätze, ein 23 Meter hoher Rutschenturm oder auch ein Kletterpark versprechen jede Menge Spaß. Für Gäste, die es etwas ruhiger mögen, laden Picknickplätze und Strände sowie ein Wassertretbecken und Barfußlehrpfad zum Entspannen ein. „Der Gartenschaupark bietet zudem eine Übernachtung der besonderen Art“, berichtet Christina Thüte von der pro Wirtschaft GT. „Der Park hält sieben gemütliche Camping Pods und zwei Hexenhäuschen bereit.“ Des Weiteren finden zahlreiche Veranstaltungen statt, wie beispielsweise der Hüpfburgenpark, Livekonzerte oder Familienfeste.

Bekanntes und Unbekanntes gibt es im Kreis Gütersloh unzählig zu entdecken. Eine Auswahl von 36 Sehenswürdigkeiten und viele weitere Empfehlungen hat die pro Wirtschaft GT in der Broschüre ‚Oh, wie ist das schön!‘ zusammengestellt. Ob im Norden die Burg Ravensberg, der Leberblümchenberg in Steinhagen oder die Klosteranlagen in Herzebrock, Clarholz und Marienfeld – die Broschüre hält für jeden etwas bereit. Mit einer Übersichtskarte lassen sich die Ausflüge einfach und schnell planen. 

Die Broschüre ist bei der pro Wirtschaft GT kostenlos erhältlich und kann auf der Seite www.erfolgskreis-gt.de in der Rubrik Service mit vielen weiteren Infomaterialien bestellt werden. 

 

Foto: Stadt Reitberg