1. Herren von TriSpeed Marienfeld steigt auf

Werner Blömker, Jannis Stefan, Tim Zudorp, Heiko Lewanzik und Claas Bradler freuen sich über den Aufstieg

Die erste Triathlon-Mannschaft von TriSpeed Marienfeld ist wieder Zweitligist. Nach acht Jahren ist das Quartett am Sonntag als Meister der NRW-Liga mit dem dritten Tagessieg im fünften Liga-Wettkampf wieder in die 2. Triathlon-Bundesliga aufgestiegen. Herausragender Athlet im Quartett war beim 15. Verler Triathlon wieder einmal der 36-jährige gebürtige Steinhagener Ex-Bundesligastarter Heiko Lewanzik. Für die 750 m Schwimmen im Verler See, 20 km Radfahren und 5 km Laufen benötigte der TriSpeeder bei hochsommerlichen Temperaturen 56:08 Minuten und finishte als Zweiter hinter Sieger Petr Soukup (55:27 Min., TriTeam Maxmo Mönchengladbach). Eine starke Leistung lieferte auch der 35-jährige Claas Bradler (57:03Min.) als Neunter ab, der in zwei Wochen in Hamburg seine Ironman-Premiere feiert. Jannis Stefan (21. – 57:52 Min.) und Tim Zudrop (24. – 58:02 Min.) komplettierten das von Werner Blömker betreute TriSpeed-Quartett.

In der NRW-Liga der Frauen festigten Isabelle Weyland (17. – 1:08:26 Std.), Svea Lüdorff (23. – 1:09:23 Std.) und Lisa Petermann (39. – 1:13:37 Std.) als Neunter der Tageswertung den neunten Platz in der Tabelle der 18. Frauen-Teams. Einen leichten Rückschlag musste dagegen Daniel Roggenland bei seinem Comeback nach einjähriger Verletzungspause hinnehmen. „Ich bin zum Schwimmen abgesprungen und hatte Krämpfe in beiden Waden“, erlebte der TriSpeeder einem harten und schmerzhaften Wettkampf. Dennoch stieg Roggenland als schnellster Schwimmer aus dem Verler See. Auf der Rad- und Laufstrecke musste der Harsewinkeler dann aber zwei Athleten passieren lassen und wurde in 1:01:19 Stunden Dritter des Volksdistanz-Wettbewerbs über 0,75-20-5 km. Robert Becker (1:05:24 Std.) und der Greffener Helmut Karwinkel (1:05:34 Std., TriStar LV Oelde) sorgten als Siebte und Achte für ein erfolgreiches Abschneiden der Harsewinkeler Triathleten beim 15. Verler Triathlon.

Isabelle Weyland, Svea Lüdorff und Lisa Petermann